
Immobilienwert ermitteln: Was ist Ihre Immobilie heute wirklich wert?
Den Immobilienwert ermitteln Sie über Vergleichs-, Sach- oder Ertragswertverfahren und anhand der Eigenschaften Ihres Objekts; § 194 BauGB definiert den Verkehrswert als den Preis, der am Stichtag im gewöhnlichen Geschäftsverkehr erzielbar wäre. Die ImmoWertV regelt dafür drei normierte Verfahrensarten.
Zuletzt aktualisiert: 6. September 2026 – redaktionell geprüft.
Eine fundierte Marktwert-Einschätzung in unter fünf Minuten — kostenlos, unabhängig, und auf Basis der drei anerkannten Verfahren der ImmoWertV. Für Haus, Wohnung und Grundstück in ganz Deutschland.
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Neue Referenz 2026
Wertermittlung Immobilie: der vollständige Leitfaden
Verfahren, Kosten, Gutachten und Ablauf mit gesetzlichen Quellen verständlich erklärt.
Auf einen Blick
Eine Immobilienbewertung ist die methodische Ermittlung des Verkehrs- bzw. Marktwerts einer Immobilie nach § 194 BauGB. Online erhalten Sie binnen weniger Minuten eine kostenlose Ersteinschätzung des Marktwerts auf Basis der drei anerkannten Verfahren (Vergleichs-, Sach-, Ertragswertverfahren) und aktueller Marktdaten. Maßgebliche Wertfaktoren sind Lage, Wohnfläche, Baujahr, energetischer Zustand und Modernisierungsgrad. Anlässe sind typischerweise Verkauf, Erbschaft, Schenkung, Scheidung, Finanzierung oder Steuererklärung. Ein vollwertiges Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB durch einen öffentlich bestellten Sachverständigen ist nur bei rechtsverbindlichen Anlässen (Gericht, Finanzamt) zwingend erforderlich.
Warum eine professionelle Wertermittlung der Immobilie?
Der Immobilienwert ist die Grundlage jeder wichtigen Entscheidung – ob Verkauf, Kauf, Erbschaft, Scheidung oder Bankenfinanzierung. Eine fundierte Bewertung schützt vor finanziellen Fehlentscheidungen.
Realistischer Verkaufspreis
Vermeiden Sie Unter- und Überbewertung. Ein korrekter Angebotspreis zieht qualifizierte Kaufinteressenten an, verkürzt die Vermarktungszeit und schützt Ihr Vermögen vor unnötigen Preissenkungen.
Rechtssicherheit
Bei Erbschaften, Schenkungen, Scheidungen oder Steuererklärungen ist eine nachvollziehbare Wertermittlung unverzichtbar. Sie beugt Streitigkeiten vor und liefert eine belastbare Berechnungsgrundlage für Notar, Finanzamt und Familiengericht.
Marktkenntnis & Transparenz
Verstehen Sie, welche Faktoren – Lage, Zustand, Ausstattung, energetische Qualität – den Wert Ihrer Immobilie wie stark beeinflussen. Marktdaten und Bodenrichtwerte (BORIS) machen den Preis transparent.
Finanzierungsbasis für Banken
Banken benötigen für Darlehen eine Wertermittlung. Eine fundierte Bewertung erhöht die Beleihungsquote und verbessert Ihre Verhandlungsposition gegenüber dem Kreditinstitut.
Käufer absichern
Als Käufer wissen Sie nach unserer Bewertung, ob der geforderte Preis dem regionalen Marktwert entspricht. So vermeiden Sie überteuerte Käufe und verhandeln auf Augenhöhe.
Planungssicherheit
Ob Renovierung, Modernisierung, Verkauf oder Weitervermietung: Wer den aktuellen Marktwert kennt, plant fundierter, kalkuliert Investitionen besser und priorisiert die richtigen Maßnahmen.

Die drei anerkannten Bewertungsverfahren in Deutschland
Die Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV 2021) normiert drei Verfahren. Welches Verfahren bei Ihrer Immobilie angewendet wird, hängt vom Objekttyp, der Datenlage und dem Bewertungsanlass ab.
Vergleichswertverfahren
Das marktnächste Verfahren. Der Wert wird abgeleitet aus Kaufpreisen tatsächlich verkaufter, vergleichbarer Objekte (Lage, Größe, Baujahr, Zustand). Datenquelle sind die Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse nach § 193 BauGB.
Bevorzugt bei: Eigentumswohnungen, Reihenhäusern, unbebauten Standardgrundstücken.
Vergleichswertverfahren im Detail →Sachwertverfahren
Bewertung über die Herstellungskosten zum Stichtag, zuzüglich Bodenwert und abzüglich Alterswertminderung. Anschließend wird ein Marktanpassungsfaktor des Gutachterausschusses angewendet, um die Marktnähe herzustellen.
Bevorzugt bei: freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern, repräsentativen Objekten ohne Vergleichsdaten.
Sachwertverfahren im Detail →Ertragswertverfahren
Bewertung über die kapitalisierten Reinerträge der Immobilie. Maßgeblich sind Rohertrag, Bewirtschaftungskosten, Liegenschaftszinssatz und Restnutzungsdauer. Standard für renditeorientierte Mietobjekte.
Bevorzugt bei: vermieteten Mehrfamilienhäusern, Wohn-/Geschäftshäusern, reinen Renditeobjekten.
Ertragswertverfahren im Detail →| Format | Geeignet für | Ergebnis | Grundlage |
|---|---|---|---|
| Online-Ersteinschätzung | erste Verkaufsorientierung | unverbindliche Einordnung | Objektangaben und Marktdaten |
| Kurzgutachten | Entscheidungsvorbereitung | schriftliche Plausibilisierung | vereinbarter Umfang |
| Verkehrswertgutachten | gerichtliche oder behördliche Anlässe | nachvollziehbare Wertermittlung | § 194 BauGB, ImmoWertV |
Was beeinflusst den Immobilienwert?
Der Marktwert Ihrer Immobilie ergibt sich aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Die folgenden zehn Einflussgrößen werden in jeder fundierten Bewertung berücksichtigt.
1. Makro-Lage
Region, Stadt und Stadtteil bestimmen das Preisniveau. Metropolen wie München, Hamburg, Berlin, Frankfurt und Stuttgart erzielen die höchsten Quadratmeterpreise; ländliche Regionen liegen deutlich darunter.
2. Mikro-Lage
Straßenzug, Nachbarschaft, Verkehrsanbindung, Lärmemissionen, Nahversorgung, Schulen und Naherholung wirken oft stärker als die Makrolage – innerhalb derselben Stadt sind 30 % Preisunterschied keine Seltenheit.
3. Wohn- und Grundstücksfläche
Größere Flächen erzielen höhere Absolutpreise, während der Quadratmeterpreis bei sehr großen oder sehr kleinen Objekten oft sinkt (Größendegression).
4. Baujahr und Bauweise
Jüngere Baujahre oder grundsanierte Altbauten erzielen Aufschläge gegenüber unmodernisierten Bestandsobjekten. Bauweise und Bauqualität werden über Zustand, Restnutzungsdauer und Marktakzeptanz berücksichtigt.
5. Energetischer Zustand
Der Energieausweis (Energieeffizienzklasse, Endenergiebedarf) ist seit 2014 Pflicht. Klasse A/B erzielt Aufschläge, Klasse F/G/H deutliche Abschläge – seit dem GEG 2024 verstärkt.
6. Modernisierungsgrad
Ausgetauschte Heizung, neue Fenster, Dach, Fassadendämmung, Bad und Küche erhöhen den Wert. Maßgeblich ist die fiktive Restnutzungsdauer.
7. Ausstattungsstandard
Bodenbeläge, Sanitär, Smart-Home, Klimatisierung, Garage, Terrasse, Balkon und Garten beeinflussen den Wert spürbar – jeder Ausstattungszuschlag ist nachweisbar zu begründen.
8. Bauschäden & Instandhaltungsstau
Feuchteschäden, Risse, defekte Dächer und veraltete Elektrik wirken wertmindernd. Sie werden in der Regel als Sanierungskosten kapitalisiert.
9. Rechtliche Belastungen
Wegerechte, Wohnungsrechte, Nießbrauch, Erbbaurechte, Vorkaufsrechte und Reallasten im Grundbuch reduzieren den Wert teils erheblich.
10. Marktumfeld & Zinsniveau
Niedrigzinsphasen treiben Preise; Zinsanstiege wie 2022/2023 dämpfen die Nachfrage. Ein realistischer Bewertungsstichtag ist daher entscheidend.
Für welche Immobilien geeignet?
Wir bewerten alle gängigen Immobilientypen in ganz Deutschland.
Haus
Einfamilienhaus, Doppelhaus, Reihenhaus
Ob freistehendes Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte oder Reihenendhaus – wir ermitteln den Hauswert anhand Lage, Wohn- und Grundfläche, Baujahr, Modernisierungsgrad und energetischem Zustand.
Hauswert ermittelnWohnung
Eigentumswohnung, Penthouse, Maisonette
Für Eigentumswohnungen berechnen wir den Marktwert unter Berücksichtigung von Etage, Schnitt, Sondereigentum (Balkon, Stellplatz), Hausgeld, Instandhaltungsrücklage und Mieterstatus.
Wohnungswert ermittelnGrundstück
Bauland, Ackerland, Gewerbegrundstück
Grundstückswerte hängen vom Bodenrichtwert (BORIS), Erschließungsstand, Bebaubarkeit (B-Plan, GRZ, GFZ) und Lage ab. Unsere Experten kennen die regionalen Kaufpreissammlungen.
Grundstückswert ermittelnTypische Anlässe für eine Immobilienbewertung
Eine Wertermittlung ist Grundlage für nahezu jede wesentliche Entscheidung rund um Immobilieneigentum. Nachfolgend die häufigsten Anlässe in Deutschland.
Verkauf der Immobilie
Realistischer Angebotspreis = kürzere Vermarktungszeit und höherer Endpreis. Eine sorgfältige Bewertung verhindert die typischen Fehler „zu hoch eingestellt → Verbrennung am Markt“ und „zu niedrig eingestellt → Vermögensverlust“.
Kauf einer Immobilie
Schutz vor Überbezahlung. Mit einer unabhängigen Bewertung kennen Sie den fairen Marktwert und verhandeln auf Augenhöhe – wichtig insbesondere bei privaten Verkäufen ohne Maklerexposé.
Erbschaft & Schenkung
Das Finanzamt setzt für die Erbschaft- oder Schenkungssteuer einen Wert nach BewG an. Mit einem Verkehrswertgutachten können Sie eine zu hohe Schätzung des Finanzamts widerlegen und Steuern sparen (§ 198 BewG).
Scheidung & Zugewinnausgleich
Im familienrechtlichen Auseinandersetzungsverfahren ist der Verkehrswert Berechnungsgrundlage für den Zugewinn. Eine neutrale Bewertung beugt jahrelangen Streitigkeiten vor.
Bankenfinanzierung & Beleihung
Banken berechnen den Beleihungswert auf Basis einer fundierten Wertermittlung. Höhere Bewertungsqualität → höhere Beleihungsquote → bessere Konditionen.
Steuerliche Anlässe
Spekulationssteuer, Bilanzierung, Bewertung bei Übertrag in Gesellschaften, Grundsteuerreform 2025 – jeder steuerliche Anlass benötigt eine nachvollziehbare Wertbasis.
So funktioniert die kostenlose Online-Bewertung
In drei einfachen Schritten zu Ihrer fundierten Immobilieneinschätzung.
Angaben machen
Geben Sie Immobilientyp, Postleitzahl, Wohn-/Grundfläche, Baujahr und Zustand ein. Die Eingabe dauert weniger als 2 Minuten – ohne Anmeldung, ohne versteckte Kosten.
Expertenanalyse
Unsere Experten analysieren Ihre Angaben, gleichen sie mit aktuellen Marktdaten und Bodenrichtwerten in Ihrer Region ab und wählen das passende Bewertungsverfahren.
Bewertung erhalten
Nach der Direktanfrage erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail. Erst nach dem Double-Opt-in wird Ihre Anfrage übermittelt; anschließend erhalten Sie Ihre persönliche Marktwerteinschätzung innerhalb von 24 Stunden – kostenlos, unverbindlich und ohne Verpflichtung zu einem Folgeauftrag.
Immobilienbewertung in den großen deutschen Regionen
Wir bewerten Immobilien in allen 16 Bundesländern – von der Nordseeküste bis zum Alpenvorland. Die regionalen Unterschiede beim Quadratmeterpreis sind erheblich; eine ortsspezifische Bewertung ist daher Pflicht.
Auch in mittelgroßen Städten und ländlichen Gebieten – gleichgültig ob Stadt oder Land, wir nutzen die offiziellen Bodenrichtwerte (BORIS) der Bundesländer und aktuelle Vergleichsdaten der Gutachterausschüsse.
Die häufigsten Fehler bei der Immobilienbewertung
Wer den Wert einer Immobilie selbst grob über Quadratmeterpreise schätzt, läuft Gefahr, mehrere zehntausend Euro zu verschenken oder die Vermarktung zu verfehlen. Diese Fehler sehen wir am häufigsten:
Bei zu hohem Preis
- Immobilie bleibt monatelang am Markt
- Kaufinteressenten werden misstrauisch
- Erzwungene Preissenkung signalisiert Schwäche
- Finaler Verkaufspreis oft unter Marktwert
- Anschlussfinanzierungen brechen weg
Mit realistischem Preis
- Schnelle Vermarktung, mehr Anfragen
- Ernsthafte, bonitätsstarke Käufer
- Stärkere Verhandlungsposition
- Maximaler Erlös in kurzer Zeit
- Klare Basis für Notar und Bank
Für wen ist die Bewertung geeignet?
Glossar – wichtige Begriffe der Immobilienbewertung
Die wichtigsten Fachbegriffe rund um Wertermittlung, Verkehrswert und Marktanalyse – kompakt und verständlich erklärt.
- Verkehrswert (Marktwert)
- Der Preis, der zum Bewertungsstichtag im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach den rechtlichen Gegebenheiten und tatsächlichen Eigenschaften erzielbar wäre (§ 194 BauGB).
- Beleihungswert
- Vorsichtig kalkulierter Wert für Banken zur dauerhaften Absicherung von Hypotheken (§ 16 PfandBG); meist 10–20 % unter dem Marktwert.
- Bodenrichtwert
- Durchschnittlicher Lagewert des Bodens für eine Mehrheit von Grundstücken in einer Bodenrichtwertzone, festgelegt durch den Gutachterausschuss (§ 196 BauGB).
- ImmoWertV 2021
- Immobilienwertermittlungsverordnung – aktuelles Regelwerk seit 01.01.2022, normiert die anerkannten Verfahren und Modellansätze.
- Liegenschaftszinssatz
- Marktüblicher Zinssatz, mit dem Verkehrswerte bestimmter Immobiliengattungen verzinst werden – Grundlage des Ertragswertverfahrens.
- Sachwertfaktor / Marktanpassungsfaktor
- Faktor des Gutachterausschusses zur Marktanpassung des berechneten Sachwerts an aktuelle Marktverhältnisse.
- Restnutzungsdauer
- Zeitspanne, in der die Immobilie wirtschaftlich nutzbar ist; entscheidet im Sach- und Ertragswertverfahren über die Wertminderung.
- Energieausweis (GEG)
- Pflichtdokument seit 2014, ausgewiesen als Bedarfs- oder Verbrauchsausweis; klassifiziert Endenergiebedarf in Klassen A+ bis H.
Häufig gestellte Fragen zur Immobilienbewertung
Was kostet die Online-Immobilienbewertung?
Die Online-Ersteinschätzung des Marktwerts ist bei uns vollständig kostenlos und unverbindlich. Sie erhalten eine fundierte Einschätzung ohne versteckte Kosten und ohne Verpflichtung zu einem späteren Maklerauftrag oder Verkauf.
Wie genau ist die kostenlose Online-Bewertung?
Unsere Online-Bewertung liefert eine qualifizierte Marktorientierung auf Basis aktueller Vergleichsdaten, des Bodenrichtwerts (BORIS) und objektspezifischer Merkmale. Für rechtsverbindliche Anlässe (Erbschaftsteuer, Scheidung, Bankenfinanzierung) ergänzen wir auf Wunsch ein vollwertiges Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB.
Für welche Immobilientypen ist die Bewertung geeignet?
Die Bewertung eignet sich für Einfamilienhäuser, Doppelhäuser, Reihenhäuser, Eigentumswohnungen, Mehrfamilienhäuser sowie bebaute und unbebaute Grundstücke in Deutschland. Dabei kann die Immobilie selbst genutzt oder vermietet sein. Die passende Methode richtet sich nach Objektart, Nutzung und verfügbaren Marktdaten.
Wie schnell erhalte ich das Bewertungsergebnis?
Sie erhalten Ihre Ersteinschätzung in der Regel innerhalb von 24 Stunden per E-Mail. Bei einfachen Eingabedaten und vollständigem Objektprofil liefern wir das Ergebnis oft schon am selben Werktag.
Muss ich nach der Bewertung einen Makler beauftragen?
Nein, die Bewertung ist vollständig unverbindlich und löst keinen Maklerauftrag aus. Sie können das Ergebnis als Orientierung für einen Privatverkauf, eine Erbteilung, eine Scheidungsauseinandersetzung oder ein Bankgespräch nutzen. Über weitere Leistungen entscheiden Sie anschließend selbst.
Welche Daten benötige ich für die Online-Bewertung?
Für eine erste Einschätzung genügen Immobilientyp, Postleitzahl, Wohn- beziehungsweise Grundstücksfläche, Baujahr und baulicher Zustand. Angaben zu Ausstattung, Modernisierungen und Energieausweis verbessern die Genauigkeit. Vollständige und widerspruchsfreie Daten verringern die Bandbreite des Ergebnisses.
Worin unterscheiden sich Marktwert, Verkehrswert und Beleihungswert?
Der Marktwert (synonym: Verkehrswert nach § 194 BauGB) ist der Preis, der zum Bewertungsstichtag im gewöhnlichen Geschäftsverkehr erzielbar wäre. Der Beleihungswert ist ein bewusst vorsichtig kalkulierter Wert, den Banken zur Absicherung von Darlehen ansetzen – er liegt typischerweise 10–20 % unter dem Marktwert.
Welche Bewertungsverfahren wenden Sie an?
Je nach Objekttyp kommen Vergleichswert-, Sachwert- oder Ertragswertverfahren nach ImmoWertV zum Einsatz. Das Vergleichswertverfahren passt häufig zu Wohnungen und Standardgrundstücken, das Sachwertverfahren zu Eigenheimen ohne ausreichende Vergleichsdaten. Bei vermieteten Renditeobjekten steht regelmäßig das Ertragswertverfahren im Vordergrund.
Kann ich eine vermietete Immobilie online bewerten lassen?
Ja, auch vermietete Immobilien lassen sich online bewerten. Neben den Objektmerkmalen fließen dabei insbesondere die nachhaltig erzielbare Miete, Bewirtschaftungskosten und die marktübliche Renditeerwartung in die Einordnung ein. Ein bestehender Mietvertrag kann den Wert je nach Konditionen und regionaler Nachfrage positiv oder negativ beeinflussen.
Marktdaten und Objektmerkmale zusammenführen


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